| Hier finden Sie eine Zusammenstellung der gelöschten Nachrichten |
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Schutz & Rettung Zürich
- Symposium
Notfallmedizin für Haus- und Spitalärzte
3. November 2011, 13.00 bis 17.15 Uhr |
26.September 2011
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Ziel des Symposiums ist es, hausarztrelevante
Themen aus den Bereichen Notsituation und Notfall zu präsentieren
sowie organisatorische Einheiten als Konzept vorzustellen, die in einer
Notfallsituation
wichtig sind.
Dieses Konzept verdeutlicht die Wichtigkeit und Einzigartigkeit
der
Zusammenarbeit der Zürcher Notfallstationen der medizinischen
Kliniken
mit Schutz & Rettung Zürich und ZüriMed.
Die Einladung
und die Anmeldekarte
können Sie über den Link herunterladen.
Archiviert am: 08.11.2011
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8. NOTFALLDIENSTTAGE ÄGERISEE 18. / 19. November 2011 - Noch freie Plätze! |
14. September 2011 |
Es sind noch ein paar wenige Plätze frei (vgl. Programm und Einladung). Die Teilnahme ist für die im Bezirk Zürich und Dietikon praktizierenden ÄrztInnen kostenlos.
Bitte melden Sie sich umgehend mit dem Talon oder per E-Mail (sekretariat@zuerimed.ch) an. Die Teilnehmerzahl ist auf 24 Personen beschränkt.
Archiviert am: 13.10.2011 |
| Gesundheitsnetz 2025 Spital vernetzt - Innovatives zur Gestaltung der Behandlungsprozesskette |
14. September 2011 |
Dienstag, 4. Oktober 2011, 17.00 - 19.00 Uhr, Kunsthaus Zürich - Vortragssaal
Kurz vor Einführung der Fallpauschalen in den Schweizer Spitälern soll die Veranstaltung Ansätze zur integrierten Versorgung, wie sie in verschiedenen Landesteilen entwickelt werden, aufzeigen und der kritischen Begutachtung aussetzen.
Das Sekretariat freut sich auf Ihre Anmeldung bis Freitag, 23. September 2011 (auch E-Mail: sekretariat@gn2025.ch oder Gesundheitsnetz 2025, Vereinssekretariat, Freiestrasse 138, 8032 Zürich).
Archiviert am: 13.10.2011 |
8. NOTFALLDIENSTTAGE
ÄGERISEE
18. / 19. November 2011 - EINLADUNG |
26. Juli 2011
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Alle notfalldienstpflichtigen Ärztinnen und
Ärzte unseres Bezirkes werden demnächst das Programm
und die Einladung
zur Teilnahme an den 8. Notfalldiensttagen Ägerisee 2011 per Post
erhalten; für sie ist die Teilnahme kostenlos.
Wir bitten die interessierten Personen, sich möglichst umgehend,
spätestens jedoch bis 24. August 2011 mit dem Talon
anzumelden, da die Teilnehmerzahl auf 24 ÄrztInnen beschränkt
ist (E-Mail: sekretariat@gn2025.ch
oder Ärzteverband ZüriMed, 8. Notfalldiensttage
Ägerisee, Freiestrasse 138, 8032 Zürich).
Archiviert am: 14.09.2011 |
| Einladung zur
ZüriMed-Generalversammlung vom Mittwoch, 6. Juli 2011 |
23. Juni 2011
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Liebe Mitglieder von ZüriMed
An der ZüriMed-Generalversammlung vom Mittwoch, 6. Juli 2011
werden nebst
den üblichen statutarischen weitere wichtige Geschäfte
behandelt.
1. Genehmigung der revidierten Statuten
2. Genehmigung des neuen Mitglieder-Beitrags-Systems: Anstelle des
bisherigen Systems mit einem Jahresbeitrag von CHF 170.- und einem
Ärztefon-Beitrag von CHF 270.- schlägt der Vorstand neu einen
Einheits-Jahresbeitrag von CHF 370.- vor (ausserordentliche Mitglieder
CHF 50.-).
3. Die Umstellung des Notfalldienstes, bei dem es möglich ist,
keinen oder nur wenig Notfalldienst zu leisten, scheint zu klappen. Im
Herbst kann eine erste Bilanz gezogen werden. Allenfalls müssen
für die nächste Planungsperiode Verbesserungen realisiert
werden. Die für die Umsetzung des neuen Notfalldienstreglements
notwendigen Anpassungen der Software haben allerdings viel Geld gekostet,
weshalb der Vorstand gezwungen ist, der GV einen Nachtragskredit von
CHF 250'000.- zu beantragen. Darin enthalten sind bereits
getätigte Auslagen von ca. CHF 180'000.- sowie eine Reserve von
CHF 70'000.- für allfällige Nachbesserungen und für die
Implementierung einer tauglichen Applikation, damit
Notfalldienstpflichtige lückenloser erfasst werden können und
die Rechnungen für die Notfalldienst-Ersatzabgabe speditiver
gestellt werden können.
Die vollständige Traktandenliste und alle verfügbaren
Unterlagen für die Generalversammlung finden Sie zum Download
unter den untenstehenden Links bereitgestellt. Diese Unterlagen
können Sie auch im ZüriMed-Sekretariat (sekretariat@zuerimed.ch)
telefonisch oder per E-Mail bestellen.
Ich lade Sie alle herzlich zur Teilnahme an dieser wichtigen
Generalversammlung ein und verbleibe
mit kollegialen Grüssen
Beat de Roche
Präsident
1. Einladung /
Traktanden
2. Anmelde-
/
Bestelltalon
3. Protokoll
GV
14. Juli 2010
4. Jahresbericht
2010
5. Notfalldienst-Reglement
neu
6. Finanzplanung
ZüriMed 2012-2017
7. Statutenrevision
8. Liquidationsrechnung
2010 Ärztefon (alt)
9. Jahresrechnung
und Bilanz 2010 AeV
10. Jahresrechnung
und Bilanz 2010 NFD-Fonds
11. Nachtragskredite
zum Budget 2011
12. Budget
2012
13. Wahlen
Archiviert am: 22.07.2011 |
| Urabstimmung neues Notfalldienstreglement |
10. Dezember 2010 |
Mit einer Mehrheit von über 86% der abgegebenen Stimmen, haben die Stimmberechtigten von ZüriMed dem neuen Notfalldienst-Reglement 2010 zugestimmt. Ein Notar hat die Auszählung der Stimmen überwacht und das Ergebnis beglaubigt. Der Vorstand von ZüriMed wird dieses Reglement, nach Prüfung durch die Notfalldienstkommission der AGZ und nach Genehmigung durch den Vorstand der AGZ, per 1. Juli 2011 in Kraft setzen.
Dokument herunterladen
Archiviert am: 22.07.2011 |
Schutz & Rettung Zürich - Symposium Notfallmedizin für Haus- und Spitalärzte 14.
Oktober 2010, 13.00 bis 19.00 Uhr |
03. September 2010
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Ziel des Symposiums ist es, hausarztrelevante
Themen aus den Bereichen
Notsituation und Notfall zu präsentieren sowie organisatorische
Einheiten als Konzept vorzustellen, die in einer Notfallsituation
wichtig
sind. Dieses Konzept verdeutlicht die Wichtigkeit und Einzigartigkeit
der
Zusammenarbeit der Zürcher Notfallstationen der medizinischen
Kliniken
mit Schutz & Rettung Zürich und ZüriMed.
Die Einladung
und die Anmeldekarte
können Sie über den Link herunterladen.
Archiviert am: 25.10.2010 |
7. NOTFALLDIENSTTAGE
ÄGERISEE 12. / 13. November 2010 - Noch Plätze frei! |
03. September 2010
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Die Fortbildung im SeminarHotel am Ägerisee, 6314 Unterägeri
richtet sich speziell an die diensthabenden ÄrztInnen im
ambulanten Notfalldienst. Zur Sprache kommen die folgenden Themen:
Rettungswesen. Juristisches im Notfalldienst. Der psychiatrisch-soziale
Notfall im ambulanten Notfalldienst. Cardiopulmonale Reanimation
(Theorie und Praxis). "Alltäglicher" medizinischer Notfall.
Medizinischer Notfall beim Reiserückkehrer. Pädiatrischer
Notfall im Allgemeinen Notfalldienst. Ärztefon.
Das Gespräch unter Kolleginnen und Kollegen ist uns wichtig;
deshalb wurde auch dieses Jahr wieder die zweitägige Form in
geselligem Rahmen gewählt.
Für die ÄrztInnen aus den Bezirken Zürich und Dietikon
ist die Teilnahme kostenlos. Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 24
Personen beschränkt.
Zur Zeit sind noch wenige Plätze frei. Ihre Anmeldung wollen Sie
umgehend einreichen an:
Ärzteverband ZüriMed, Sekretariat, Freiestrasse 138, 8032
Zürich - E-Mail: sekretariat@zuerimed.ch.
Archiviert am: 06.10.2010 |
| Gesundheitsnetz
2025 Elektronische Vernetzung im Gesundheitswesen - Fluch oder
Segen? |
02. September 2010
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Die Jahresveranstaltung von Dienstag, 5. Oktober 2010, 17 bis 19 Uhr
in der Paulus-Akademie Zürich, Carl Spitteler-Strasse 38, 8053
Zürich, bringt wichtige Akteure verschiedener staatlicher Ebenen,
welche die Entwicklung in der Schweiz massgeblich vorantreiben,
zusammen. Aber auch die Sicht der Patientinnen und Patienten, um deren
sensible Daten es geht, erhält den nötigen Raum.
Das Sekretariat freut sich auf Ihre Anmeldung bis Freitag, 24. September 2010
(E-Mail: sekretariat@gn2025.ch
oder Gesundheitsnetz 2025, Vereinssekretariat, Freiestrasse 138, 8032
Zürich).
Archiviert am: 06.10.2010 |
| GV beschliesst Senkung des Jahresbeitrags und lehnt eine Auflösung von ZüriMed ab |
30. Juli 2010 |
Knapp 50 Mitglieder nahmen am 14. Juli 2010 an der ordentlichen Generalversammlung von ZüriMed im FMT teil. Der Präsident musste zu Beginn den Hinschied des Kollegen Werner Woodtli bekannt geben. Werner Woodtli war während mehr als zehn Jahren Mitglied des Vorstandes, vier Jahre davon als Präsident. 1993 bis 2004 präsidierte er zudem die Notfalldienstkommission, welche die Geschicke des Ärztefon bestimmte und als Bindeglied zwischen der Ärzteschaft und den Gemeinden diente. In einer Schweigeminute wurde dieses wertvollen Kollegen und guten Freundes gedacht, der zu früh von uns gehen musste.
Anschliessend genehmigte die Versammlung die Rechnungen 2009 und Budgets 2011 des Ärzteverbandes ZüriMed und des Notfalldienstfonds. Allerdings verlangte die Versammlung angesichts der guten finanziellen Lage des Verbandes und als Mahnung an den Vorstand, mit den Mitteln haushälterisch umzugehen, eine Reduktion des Jahresbetrags von CHF 170.- auf CHF 100.-. Dieser Antrag wurde mit 23 Ja zu 19 Nein gutgeheissen, wobei der Versammlung klar war, dass sich dadurch das Defizit für 2011 um ca. CHF 100 000.- auf CHF 160 000.- erhöhen wird. Eine ebenfalls beantragte Herabsetzung der Ersatzabgabe von CHF 1 000.-. auf CHF 500.- wurde aber angesichts der unsicheren Lage mit dem neuen Notfalldienstreglement mit 24 Nein zu 18 Ja abgelehnt.
Die beiden Kollegen Michael F. Bagattini, dipl. Arzt, Facharzt für Allgemeinmedizin FMH, 8052 Zürich und Olivier Santoux, dipl. Arzt, Praktischer Arzt FMH, 8954 Geroldswil wurden ohne Gegenstimme als neue Delegierte in die Delegiertenversammlung der AGZ gewählt.
Zu einer lebhaften Diskussion führte der Antrag auf Auflösung des Verbandes. Die beiden Antragsteller, Dr. med. Bruno Maggi und Dr. med. Daniel Oertle, argumentierten, der Notfalldienst in Zürich funktioniere selbständig, mit den Spitälern, den Walk-In-Praxen, der Permanence und den SOS-Ärzten. ZüriMed brauche es nicht mehr. Die Aufgabe, den Notfalldienst zu organisieren, könne ebenso gut von der AGZ selber durchgeführt werden, und die Kosten des Verbandes, CHF 230 000.- pro Jahr, könnten zu einem grossen Teil eingespart werden. Es setzte sich aber die Meinung durch, dass dies ein Verlust der Autonomie und des Mitspracherechts bedeuten würde und dass die finanzielle Beteiligung an der Organisation des Notfalldienstes nicht kleiner werden würde. Mit 27 Nein zu 16 Ja wurde der Antrag schliesslich abgelehnt. Für einen Annahme wäre ein qualifiziertes Mehr von ¾ notwendig gewesen.
Archiviert am: 20.12.2010 |
| Deutliche Zustimmung für den Vorschlag des Vorstands in der Urabstimmung |
30. Juli 2010 |
Rund ein Drittel der Mitglieder von ZüriMed beteiligten sich an der Urabstimmung über die Grundsätze für ein neues Notfalldienstreglement. Dabei fand der vom Vorstand gemeinsam mit engagierten Kollegen ausgearbeitete Vorschlag mit 485 JA (79.5%) zu 113 NEIN (18.5%) eine überaus deutlich Zustimmung. Bei 610 eingegangenen Stimmzetteln waren 12 leer oder ungültig.
Es wird nun darum gehen, ein Notfalldienstreglement auszuarbeiten, welches auf einer grösstmöglichen Freiwilligkeit beruht und nicht dienstleistende Mitglieder verpflichtet, eine Ersatzabgabe zu bezahlen.
Archiviert am: 22.07.2011 |
| Projekt einer Quartier-Notfallpraxis Triemli gestoppt |
4. Juni 2010 |
Das Projekt Züri-Notfallpraxis (Quartier-Notfallpraxis Triemli) wurde im April 2010 vom Projektausschuss mit Vertretern des Stadtspitals Triemli und der zmed AG abgebrochen.
Der VR der zmed Praxis AG hat in Abstimmung mit dem VR der zmed AG und deren Geschäftsleitung nach einer nochmaligen Situationsbeurteilung beschlossen, das Projekt nicht wie geplant zu realisieren. Da sich die Revision des Notfalldienstreglementes von ZüriMed verzögert, ist nicht davon auszugehen, dass ab 1. Januar 2011 Notfalldienst in einer Quartier-Notfallpraxis geleistet werden kann. Diese weiter bestehende Unsicherheit über die Realisierbarkeit des Notfallteils von Seite ZüriMed, daneben die inneren und äusseren Widerstände, machten eine Neubeurteilung nötig. Die zmed AG wird das Projekt einer eigenen Hausarzt- und allenfalls Notfallpraxis neu evaluieren, dies unter verstärktem Einbezug der Aktionäre.
Archiviert am: 22.07.2011 |
| Ausserordentliche Generalversammlung und geplante Urabstimmung zum Notfalldienstreglement |
3. Juni 2010 |
An der gut besetzten ausserordentlichen Generalversammlung vom Donnerstag, 18. Mai 2010 hatten die rund 120 anwesenden Mitglieder über zwei Anträge zu befinden. Mit einer Statutenänderung sollte dem Vorstand die Möglichkeit genommen werden, selbständig Urabstimmungen durchzuführen, und es sollten die Themen von Urabstimmungen auf Geschäfte beschränkt werden, welche zuvor an der Generalversammlung behandelt worden waren. Mit 51 Ja zu 55 Nein bei 6 Enthaltungen wurde diese Änderung der Statuten abgelehnt. Der Vorstand kündigte aber an, dass eine umfassende Anpassung der Statuten anstehe.
Mit einem zweiten Antrag wurde versucht, auf die Urabstimmung vom November 2009 zurückzukommen, in welcher die Mitglieder der Gründung der Ärztefon AG und einem Darlehen von CHF 200 000.- zugestimmt hatten. Mit 66 zu 38 Stimmen bei 13 Enthaltungen beschloss die Versammlung, auf diesen Antrag nicht einzutreten.
Im zweiten Teil der Generalversammlung erklärte der Vorstand, wie es zu der angekündigten Urabstimmung zum neuen Notfalldienstreglement kam, und er erläuterte die Abstimmungsvorlage: Die Generalversammlung vom 28. Oktober 2009 hatte eine Reihe von Beschlüssen gefasst, welche es in eine neue Vorlage für ein Notfalldienstreglement zu integrieren galt. In den anschliessenden Gesprächen mit den Antragstellern zeigte sich, dass Uneinigkeit über die Bedeutung und Konsequenzen der gefassten Beschlüssen herrschte. Der Vorstand beschloss daher, allen Mitgliedern von ZüriMed in einer Urabstimmung Gelegenheit zu geben, zu Grundsätzen für ein neues Reglement Stellung zu nehmen.
In der anschliessenden, wie immer lebhaft und engagiert geführten Diskussion musste der Vorstand teilweise harte Kritik für sein Vorgehen einstecken. Die Versammlung beschloss schliesslich, die geplante Urabstimmung sei zu verschieben. Damit wird den Antragstellern Gelegenheit gegeben, an der Urabstimmung den Fragen des Vorstandes einen eigenen Vorschlag gegenüberzustellen.
Archiviert am: 22.07.2011 |
| AUSSERORDENTLICHE GENERALVERSAMMLUNG ZüriMed |
07. April 2010 |
Dienstag, 18. Mai 2010, 18.30 Uhr
FMT, Freiestrasse 138, 8032 Zürich
Vorstandsbeschluss vom 6. April 2010
Aus der Diskussion um die Revision des Notfalldienst-Reglements haben sich zwei unvereinbare Positionen herauskristallisiert.
In Anbetracht der dringlichen Notwendigkeit, zu einer eindeutigen Entscheidung zu gelangen, die von der Mehrheit der Mitglieder getragen wird, hat der Vorstand beschlossen, eine Urabstimmung durchzuführen. Er wird die Gesamtheit der Mitglieder zur grundsätzlichen Ausgestaltung des Notfalldienstes befragen.
An der ausserordentlichen Generalversammlung vom Dienstag, 18. Mai 2010,18.30 Uhr wird der Vorstand seinen Entscheid darlegen und begründen.
Die Einladung per Post erfolgt demnächst.
Für den Vorstand von ZüriMed
Dr. med. Beat de Roche
Präsident
Statuten Ärzteverband der Bezirke Zürich und Dietikon (ZüriMed)
Art. 12 Generalversammlung
Ausserordentliche GeneralversammIungen können vom Vorstand oder auf schriftliches Begehren von mindestens 80 Mitgliedern einberufen werden.
Art. 13 Urabstimmung
Urabstimmungen werden auf Anordnung des Vorstandes, auf Verlangen der Generalversammlung oder auf schriftliches Begehren von mindestens 40 Mitgliedern vorgenommen.
Archiviert am: 03.06.2010
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| Generalversammlung ZüriMed 2010 |
9. März 2010 |
Vorankündigung
Die Generalversammlung 2010 von ZüriMed findet am 14. Juli 2010, 19.30 Uhr im FMT, Freiestrasse 138, 8032 Zürich statt.
Die detaillierte Einladung mit Traktandenliste wird per Post verschickt.
Archiviert am: 30.07.2010 |
| Urabstimmung - Budget 2010 und Gründung der Ärztefon AG mit Mehrheit von über 3/4 genehmigt |
3. Dezember 2009 |
Die abstimmenden Mitglieder von ZüriMed haben mit sehr großer Mehrheit von deutlich über 3/4 der eingegangenen, gültigen Stimmen das vom Vorstand vorgelegte Budget 2010 sowie die vom Vorstand vorgeschlagene Gründung der Ärztefon AG genehmigt.
Die Stimmcouverts wurden am Nachmittag des 3. Dezember unter notarieller Aufsicht geöffnet und die darin enthaltenen Stimmzettel ausgezählt. Über die Auszählung der Stimmen wird ein notarielles Protokoll erstellt. Der Vorstand von ZüriMed wird das Ergebnis der Abstimmung an seiner Sitzung vom 8. Dezember zur Kenntnis nehmen und würdigen. Alle ZüriMed-Mitglieder, die sich dafür interessieren, können sich per e-mail eine Kopie des notariellen Auszählungsprotokolls bestellen bei: sekretariat@zuerimed.ch. Das Protokoll wird, sobald es vorliegt, verschickt.
Archiviert am: 22.07.2011 |
| Protokoll der GV vom 28. Oktober 2009 - Notfalldienst-Reglement vom 26. Mai 2004, inkl. Anhänge 1 bis 5 |
19. November 2009 |
| Beide Dokumente, inkl. Anhänge finden Sie unter "Downloads". |
2. ORDENTLICHE
GENERALVERSAMMLUNG 2009 Mittwoch,
28. Oktober 2009, 19.30 Uhr |
17. Juli 2009
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im
FMT (Forum Medicorum Turicensium)
Freiestrasse 138
8032 Zürich
An der 2. GV von ZüriMed wird über das revidierte
Notfalldienstreglement abgestimmt.
Zudem wird ein neues Konzept für den allgemeinen Notfalldienst in
der Stadt Zürich vorgestellt.
Archiviert am: 12.11.2009
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| Verbesserte ärztliche Notfallversorgung im Limmattal (Pressecommuniqué) |
13. Juli 2009 |
Neu wird der ärztliche Notfalldienst im Bezirk Dietikon auf zwei
Beine gestellt werden. Wie bisher werden die frei praktizierenden
Ärzte und Ärztinnen Notfalldienst, inklusive Hausbesuche
leisten. Ab dem 1. Januar 2010 werden sie sich dabei für den
ambulanten Notfalldienst mit der geplanten Notfallpraxis am
Limmattal-Spital koordinieren. Ein Teil der Hausärztinnen und
-ärzte wird dann ihren Notfalldienst in der Notfallpraxis
Limmattal-Spital leisten. In der Nacht, von 22 bis 07 Uhr, kommen
spezialisierte Nachtärzte zum Einsatz. Koordiniert werden alle
Notfalldienstleistungen wie bisher durch das Ärztefon 044 421 21
21, welches für die Bevölkerung Anlaufstelle bleibt.
Mit diesen Neuerungen wird ein qualitativ hochstehendes
Notfalldienstangebot für die Zukunft nachhaltig gesichert. Die
Limmattaler Ärzteschaft hat die Neuerungen mit
überwältigender Mehrheit gutgeheissen.
Archiviert am: 03.06.2010 |
Gesundheitsnetz 2025: Einladung zu einer Veranstaltung |
16. April 2009 |
Grundversorgung und DRG
Unter dem Motto "DRG gehen uns alle an" führt das Gesundheitsnetz 2025 in diesem Jahr zwei Veranstaltungen durch.
Die erste Veranstaltung befasst sich mit dem Thema
"Wie sieht der Arbeitsalltag der Grundversorger nach der Einführung der SwissDRG aus? - Chancen und Risiken"
und findet statt am
Donnerstag, 4. Juni 2009, 17.30 - 20.00 Uhr im Theatersaal des Altersheim Kluspark, Asylstrasse 130, 8032 Zürich
Interessierte sind eingeladen, sich über den aktuellen Stand der Arbeiten zu informieren, ihre Anregungen und ihr
Fachwissen einzubringen und sich beim anschliessenden Apéro für einen interdisziplinären Austausch Zeit zu nehmen.
Anmeldungen werden bis Donnerstag 28. Mai 2009 auf der Website entgegengenommen:
http://www.gesundheitsnetz2025.ch/agenda/
Archiviert am: 12.06.2009
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| 1. ORDENTLICHE GENERALVERSAMMLUNG 2009 Mittwoch, 24. Juni 2009, 19.30 Uhr
im FMT (Forum Medicorum Turicensium), Freiestrasse 138, 8032 Zürich |
25. März 2009 |
Traktanden
Es werden die statutarischen Geschäfte traktandiert. Zusätzlich wird der Vorstand einen Zwischenbericht zum Stand der
Revisionsarbeiten für das Notfalldienst-Reglement vorlegen. Die Generalversammlung vom 28. Oktober 2009 wird über die
Revisionsvorlage abzustimmen haben.
Archiviert am: 16.07.2009
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| Eröffnung der Notfallpraxis im Waidspital |
25. März 2009 |
Anfangs März 2009 hat die Notfallpraxis im Stadtspital Waid den Betreib aufgenommen.
Die Eröffnung bildet den Abschluss einer intensiven, aber äusserst konstruktiven Zusammenarbeit mit der Direktion des Waidspitals,
der ärztlichen Leitung des Notfallzentrums, der zmed AG, des VHZ und der Vertretung der Quartierärztinnen und Quartierärzte.
In der Tatsache, dass das Projekt der Notfallpraxis Waid vom Winterthurer Institut für Gesundheitsökonomie und vom Institut
für Hausarztmedizin an der Universität Zürich wissenschaftlich begleitet und ausgewertet wird, sieht ZüriMed eine Chance, durch
die erhobenen Daten den Notfalldienst effizienter zu organisieren und ihn für alle Beteiligten attraktiver zu gestalten.
Nähere Angaben über die Notfallpraxis finden sich unter:
www.stadt-zuerich
Archiviert am: 03.06.2010 |
| 5. NOTFALLDIENSTTAGE ÄGERISEE 14./15. November 2008, noch Plätze frei! |
22. September 2008 |
Die Tradition der Notfalldiensttage Ägerisee wird weitergeführt.
Bereits zum 5. Mal können wir Ihnen ein interessantes Programm mit Themen anbieten, die sich speziell an die diensthabende Ärztin und den diensthabenden Arzt im Notfalldienst richten. Neben dem praktischen Kurs für Reanimation werden auch Bereiche der Organisation im Notfalldienst tangiert.
ZüriMed anerkennt Ihre Bemühungen um einen guten Notfalldienst und möchte Sie in dieser Sache unterstützen und motivieren. Wir laden Sie deshalb zur kostenlosen Teilnahme an dieser beliebten Fortbildungsveranstaltung ein. Sie wird je nach Fachrichtung mit 11 bis 15 Credits anerkannt. Das Gespräch unter Kolleginnen und Kollegen ist uns wichtig, weshalb wir wiederum die zweitägige Form in geselligem Rahmen gewählt haben.
Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 24 Personen beschränkt. Noch sind einige wenige Plätze frei. Für Auskunft und Anmeldung wenden Sie sich bitte umgehend an Frau ML. Bumbacher, Sekretariat ZüriMed (Tel. 044 421 21 02, DI-FR Vormittag - Mail: sekretariat@zuerimed.ch)
Archiviert am: 19.11.2008 |
| Rückerstattung von Inkassoausfällen aus dem ambulanten Notfalldienst in den Bezirken Zürich und Dietikon |
15. September 2008 |
Wir möchten einige Bestimmungen bezüglich der Inkassoausfälle aus dem Notfalldienst nochmals in Erinnerung rufen.
Berücksichtigt werden bekanntlich ärztliche Leistungen für Einsätze, welche sowohl zeitlich als auch inhaltlich mit dem organisierten Notfalldienst im Zusammenhang stehen und durch das Ärztefon vermittelt wurden. Ausdrücklich ausgeschlossen sind Mahn-, Inkasso- sowie Folgekosten des Notfalldiensteinsatzes (z.B. Zweitkonsultation).
Seit Januar 2008 werden rückwirkend nur noch Rechnungen entgegen genommen, deren Behandlungsdatum maximal zwei Jahre zurück liegt. Konkret heisst dies, dass im Prinzip im Jahre 2008 Rechnungen mit Behandlungsdatum 2006 und später berücksichtigt werden. Im laufenden Jahr 2008 sind wir jedoch ausnahmsweise bereit, auch weiter zurückliegende Rechnungen entgegen zu nehmen. Wir bitten die Notfalldienst Leistenden deshalb, diese älteren Rechnungen bis Ende Dezember 2008 einzureichen; andernfalls können sie nicht mehr rückerstattet werden.
Ab 2009 gilt dann die oben erwähnte Regelung definitiv, d.h. im Jahre 2009 werden ausschliesslich Rechnungen mit Behandlungsdatum 2007 und später berücksichtigt.
Dem Formular "Rückerstattungsantrag" ist besondere Beachtung zu schenken und dieses ist genau auszufüllen. Bei ungenügenden und fehlerhaften Angaben müssen wir den Antrag zur Korrektur zurücksenden.
Bevor eigentliche Inkassomassnahmen (Betreibungsbegehren etc.) eingeleitet werden, ist für jede einzelne Rechnung die Entbindung vom Arztgeheimnis bei der Gesundheitsdirektion einzuholen. Dies gilt ja bei Inkassomassnahmen für alle Rechnungen.
Im allgemeinen und fachärztlichen Notfalldienst beträgt die Auszahlung pro Rechnung zur Zeit maximal CHF 500.-.
Archiviert am: 03.06.2010 |
| Keine Änderung bei der Dienstzeit im psychiatrischen Notfalldienst |
15. September 2008 |
Nachdem schon vor längerer Zeit die Dienstzeit im allgemeinen Notfalldienst auf 07.00 - 07.00 Uhr festgelegt wurde, kam vereinzelt der Wunsch auf, diese Änderung auch im psychiatrischen Notfalldienst einzuführen. In einer vom Ärztefon durchgeführten Umfrage entschieden sich die am Dienst beteiligen Psychiaterinnen und Psychiater, die Dienstzeit wie bis anhin beizubehalten. Somit dauert auch in der kommenden Dienstperiode der psychiatrische Notfalldienst von 12.00 - 12.00 des folgenden Tages.
Archiviert am: 03.06.2010 |
| Ordentliche Generalversammlung 2008 |
15. September 2008 |
Die Generalversammlung findet am Mittwoch, 1. Oktober 2008 um 19.30 Uhr im FMT an der Freiestrasse 138 statt. Eine schriftliche Einladung wurde an die Mitglieder verschickt. Wichtige Traktanden stehen zur Diskussion, und der Vorstand hofft auf eine zahlreiche Teilnahme. Anmeldungen sind erbeten unter sekretariat@zuerimed.ch
Archiviert am: 6.10.2008 |
| Konsultativabstimmung über eine Neuausrichtung des Notfalldienstes im Limmattal |
15. September 2008 |
Mit Einsendeschluss 2. September führte ZüriMed unter den notfalldienstpflichtigen Kolleginnen und Kollegen im oberen und unteren Limmattal eine Konsultativabstimmung über eine Neuausrichtung des Notfalldienstes durch. Eine erste Vorlage orientierte sich am Modell Baden und sah eine hausärzltiche Notfallpraxis im Limmattalspital vor. Die zweite Vorlage befürwortete einen Notfalldienst wie bis anhin, allerdings mit einer Zusammenlegung der Dienstkreise im oberen Limmattal und der Möglichkeit, zu einem späteren Zeitpunkt oberes und unteres Limmattal zu einem einzigen Notfalldienstkreis zu vereinen. Zudem sollte eine Entlastung in der Nacht und an den Wochenenden gesucht werden.
Insgesamt wurden 92 Stimmzettel verschickt, wovon 61 fristgerecht retourniert wurden (Stimmbeteiligung 66.3 %). Die Auszählung der Stimmen fand am 04. September statt. Das Modell Notfallpraxis Limmattalspital fand keine Mehrheit (29 Ja zu 29 Nein). Der erweiterte Status quo wurde hingegen mit 36 Ja zu 13 Nein angenommen. Im Falle einer Mehrheit für beide Varianten entschieden sich 26 (42.6 %) für die Notfallpraxis Limmattalspital und 30 (49.2 %) für den erweiterten Staus Quo (Leer 5 = 8.2 %).
Unter Berücksichtigung dieses knappen Ergebnisses wird der Vorstand nun den Notfalldienst im Limmattal in Zusammenarbeit mit den Notfalldienstleistenden weiterentwickeln.
Archiviert am: 23.07.2009 |
| NEIN zum Kassendiktat |
1. April 2008 |
Am 1. Juni kommt der Verfassungsartikel «Für Qualität und Wirtschaftlichkeit in der Krankenversicherung» vors Volk. Die Einschränkung der freien Arztwahl, der Kassenmonismus und ein Abbau in der spitalexternen Pflege könnten damit bald Realität sein. Da die FMH und mit ihr zahlreiche weitere Organisationen dies unter keinen Umständen gutheissen können, ist das Komitee «NEIN zum Kassendiktat» gegründet worden. Es hat seine Aktivitäten bereits erfolgreich aufgenommen.
Über folgende Links erfahren Sie mehr über die Kampagne «NEIN zum Kassendiktat»:
http://www.nein-zum-kassendiktat.ch
Lesen Sie auch den folgenden Beitrag über die Inhalte und die Auswirkungen der Abstimmung am 1. Juni: http://www.saez.ch/pdf_d/2008/2008-12/2008-12-269.PDF
Archiviert am: 2.7.2008 |
| Wechsel der Geschäftsführung bei ZüriMed |
17. März 2008 |
Oskar Lehmann, Rechtsanwalt, führt die Geschäfte des
Ärzteverbandes der Bezirke Zürich und Dietikon,
ZüriMed, seit dem 01. März 1980. Altershalber tritt
er per 30. April 2008 von seinen Funktionen zurück. Der
Vorstand von ZüriMed dankt ihm für seinen
unermüdlichen, fast 3 Jahrzehnte dauernden Einsatz und
für die dabei geleisteten wertvollen Dienste. Eine
ausführliche und angemessene Würdigung seines Wirkens
für den Verband und dessen Mitglieder sowie eine formelle Verabschiedung von Oskar Lehmann werden an der
Generalversammlung vom 1. Oktober 2008 erfolgen.
Neu wird ab 1. Mai 2008 Jürg Gasche Bühler,
Rechtsanwalt und Mediator, die Geschäfte von ZüriMed
führen. Das Sekretariat an der Freiestrasse 138 besorgt nach
wie vor Frau ML. Bumbacher. Sie ist weiterhin Dienstag bis Freitag von
08.00 bis 12.00 Uhr unter der Nummer 044 421 21 02 erreichbar.
Archiviert am: 25.03.2009
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| Informationsveranstaltung Notfallpraxis im Limmattalspital, 27.02.2008 |
17. März 2008 |
An einer gut besuchten Versammlung der Kolleginnen und Kollegen des Limmattals wurde in einem ersten Teil von den Verantwortlichen über die nun seit einem Jahr bestehende Notfallpraxis im Kantonsspital Baden und die mehrheitlich positiven Erfahrungen berichtet. Im zweiten Teil wurde über die Möglichkeit und den Stand der Überlegungen für eine ähnliche Praxis im Limmattalspital informiert. Die anschliessende angeregte Diskussion zeigte trotz kritischer Stimmen ein Interesse der Ärzteschaft und der Verantwortlichen des Spitals an einer gemeinsamen Lösung. Das Projekt soll weiter verfolgt werden und zusammen mit anderen Lösungen an einer weiteren Versammlung am 22. Mai zur Abstimmung gelangen.
Archiviert am: 22.9.2008 |
| Orientierung über das Projekt einer Notfallpraxis im Stadtspital Waid am 5.3.2008 |
17. März 2008 |
Gegen 50 interessierte Kolleginnen und Kollegen nahmen am 5. März an der ersten Informationsveranstaltung zum Projekt einer Notfallpraxis im Stadtspital Waid teil. Zu Beginn bekundete die Spitalleitung ihr grosses Interesse an einer Zusammenarbeit mit den Hausärztinnen und Hausärzten und zeigte verschiedene Möglichkeiten der Kooperation auf. Aus ärztlicher Sicht wurden die organisatorischen Voraussetzungen und das Leistungsangebot dargestellt und auf die in diesem Zusammenhang notwendigen Änderungen in der Organisation des städtischen Notfalldienstes hingewiesen. Dabei wurde stets versucht Chancen und Risiken offen zu legen.
In der anschliessenden Diskussion wurde bald ein gewisser Unmut über allgemeine Aspekte des Notfalldienstes sichtbar, und es wurde die Meinung geäussert, dass es zu früh sei, konkrete Projekte zu diskutieren. Auch das vorgestellte Modell wurde kontrovers besprochen. Es wurde aber deutlich, dass aus der anwesenden Ärzteschaft niemand gewillt war, das unternehmerische Risiko für eine eigenständige Notfallstation zu übernehmen, und es wurde grundsätzlich eine Lösung bevorzugt, bei welcher der betriebswirtschaftliche Teil der Praxis beim Spital liegt und die ärztliche Dienstleistung mit einem fixen und mit einem ergebnisorientierten Anteil abgegolten werden soll. Von den anwesenden Kolleginnen und Kollegen bekundeten zudem 18 ihre grundsätzliche Bereitschaft, in einem solchen Projekt aktiv mitzuarbeiten.
Die Anwesenden befürworteten mehrheitlich, dass das Projekt einer Notfallpraxis im Stadtspital Waid weiter verfolgt wird. Es wurde aber gefordert, dass für eine definitive Entscheidung die Varianten konkretisiert werden müssten und dass Zahlen vorzulegen seien. Dies soll an einer nächsten Versammlung, welche am 26. Juni um 16.00 Uhr im Waidspital stattfindet, geschehen.
Archiviert am: 15.9.2008 |
| Informationsveranstaltung zu möglichen Neuerungen im Notfalldienst |
11. Februar 2008 |
Im Frühjahr 2006 starteten engagierte Mitglieder der Organisationen VHZ, zmed AG und ZüriMed eine Diskussion über die Neugestaltung des städtischen Notfalldienstes. Sie bildeten eine Arbeitsgruppe, um ein Projekt für den hausärztlichen Notfalldienst auszuarbeiten, welches den geänderten Gegebenheiten Rechnung trägt. Hauptziele dieses Projektes sind aus Sicht der Ärztinnen und Ärzte die Steigerung der Attraktivität des Notfalldienstes und aus Sicht der Patientinnen und Patienten eine, ihrem heute manifestierten Verhalten angepasste Lösung.
Aufgrund der Erfahrungen und Projekte in anderen Regionen der Schweiz, wie in Baden oder Bern, wurde die Kooperation mit den bestehenden Notfallstationen in den beiden Stadtspitälern Triemli und Waid, dem Spital Zollikerberg sowie dem USZ geprüft.
Am weitesten fortgeschritten ist das Projekt mit dem Stadtspital Waid. Die Idee: Hausärztinnen und Hausärzte führen gemeinsam mit Spitalangestellten eine Hausarzt-Notfallpraxis innerhalb des Spitals. Die beteiligten Partner prüfen in der jetzigen Vorphase die Machbarkeit, die notwendige Kooperationsstruktur und einen möglichen Businessplan. Die Eröffnung ist Beginn 2009 möglich.
Wir laden deshalb alle am allgemeinen Notfalldienst beteiligten Kolleginnen und Kollegen, speziell solche, die Interesse haben, ihren Notfalldienst in einer Spitalpraxis zu leisten, zu einer ersten Orientierung und einem Meinungsaustausch ein.
Wann und wo: Mittwoch, 5. März 2008, 19h00 - 20h30 im Stadtspital Waid
Archiviert am: 16.3.2008 |
| Notfalldiensttage Ägerisee |
7. Dezember 2007 |
Erneut fand am 09. und 10.11. in Ägeri die fast schon traditionelle Fortbildung von ZüriMed zum Thema Notfalldienst statt. Knapp 20 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zeigten sich zufrieden mit dem Gebotenen und erteilten in einer Evaluation den Referenten durchwegs gute Noten. Eine weitere Auflage dieser Veranstaltung im kommenden Jahr ist sicher.
Archiviert am: 15.9.2008 |
| www.aerztefon.ch |
7. Dezember 2007 |
Die Homepage des Ärztefons erscheint in einer neuen Aufmachung und bietet sowohl Ärztinnen und Ärzten als auch Hilfesuchenden nützliche Informationen; z.B. unter dem Stichwort Notfallnummern ein Infoblatt - Was tun im Notfall, zum Abgeben an Patientinnen und Patienten und zum Aufhängen in der Praxis.
Archiviert am: 15.9.2008 |
| Altersgrenze für den Notfalldienst |
7. Dezember 2007 |
Nachdem die DV der AGZ die Altersgrenzen zum Leisten von Notfalldienst grundsätzlich aufgehoben hat, hat der Vorstand an seiner letzten Sitzung in diesem Jahr beschlossen, dass grundsätzlich mit Erreichen des AHV-Alters kein zusätzlicher Notfalldienst (auch als Fliegender) geleistet werden soll. Die Anhänge 1 und 5 des Notfalldienstreglements wurden entsprechen geändert.
Archiviert am: 15.9.2008
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| Generalversammlung vom 03.10.2007 |
8. Oktober 2007 |
An der Generalversammlung vom 03.10.2007 genehmigten die knapp 40 anwesenden Mitglieder den vom Vorstand vorgelegten Jahrsbericht, die Rechnungen 2006 des Verbandes und des Notfalldienstfonds sowie die entsprechenden Budgets 2008. Anstelle der vom Vorstand vorgeschlagenen Erhöhung der Notfalldienst-Ersatzabgabe von Fr. 600.- auf Fr. 1500.- entschied sich die Versammlung für einen Kompromissvorschlag und setzte die Ersatzabgabe neu auf Fr. 1000.- fest. Die Arbeit von Dr. med. Heinz Hofer, welcher nach knapp 10 Jahren Vorstandsarbeit zurück trat, wurde verdankend gewürdigt und Dr. med. Josef Schönbächler als sein Nachfolger in den Vorstand gewählt. Er und Dr. med. Kaspar von Blarer wurden zudem neu als Delegierte von ZüriMed bei der AGZ gewählt.
Archiviert am: 15.9.2008 |
| Neue Dienstzeiten im allgemeinen Notfalldienst |
26. September 2007 |
Aufgrund mehrerer Anfragen und als Resultat der Umfrage zum
Notfalldienst hat der Vorstand von ZüriMed beschlossen, die tägliche
Dienstzeit im allgemeinen Notfalldienst neu auf 07.00 bis 07.00 Uhr
festzusetzen (bisher 12.00 bis 12.00 Uhr). Der Anhang 1 des
Notfalldienstreglements wurde in diesem Sinn geändert. Die Neuerung
tritt ab der kommenden Dienstperiode (ab 07.01.2008) in Kraft.
Archiviert am: 15.9.2008
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| Kooperation mit der Stadt Zürich im Notfalldienst |
16. Juli 2007 |
Unter dem Namen Gesundheitsnetz 2025 hat die Stadt Zürich ein Projekt lanciert mit dem Ziel, Partnerinnen und Partner zur Bewältigung der anstehenden Aufgaben im Gesundheitswesen zu finden. Sie möchte diesen Prozess anstossen und ermöglichen und somit die Vielfalt und den Wettbewerb unterstützen und stimulieren. Selber sieht sie sich aber nur als weitere Partnerin im Veränderungsprozess. Unter dieser Voraussetzung zeigt sich das Gesundheitsdepartement sehr interessiert an den von der Ärzteschaft geplanten Veränderungen im Notfalldienst. Dies gibt den beiden geplanten Projekten einer Quartierpraxis für Notfälle und einer spitalassoziierten Notfallpraxis Aufwind. Ausführliche und interessante Informationen zu diesem Thema finden sich unter der folgenden Adresse:
www.stadt-zuerich.ch/gesundheitsnetz
Neue Adresse seit 2010: www.gn2025.ch/
Archiviert am: 22.9.2008 |
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